Diakoniestation gibt Spende an den Ambulanten Hospizdienst Leine-Solling

Anlässlich des Eselmarktes in Hardegsen hat die Diakoniestation St. Mauritius durch ein Glücksrad mit attraktiven Preisen sowie durch den Verkauf von Hot-Dogs und Apfelsaft ein Erlös von 250,- Euro erzielt. In diesem Jahr spendet der ambulante Pflegedienst der St. Mauritius-Kirchengemeinde in Hardegsen den Erlös an den Ambulanten Hospizdienst des Kirchenkreises Leine-Solling. Pastor Bernd Ranke, Geschäftsführer der Diakoniestation übergab am Dienstag symbolisch den Betrag an die Leiterin des Ambulanten Hospizdienstes Annette Hartmann.

Möglich wurde der Erlös durch die Unterstützung zahlreicher Firmen, die den Saft sowie die Preise gespendet hatten. Es waren Sanitätshaus O.R.T, Göttingen, Sanitätshaus Deppe, Northeim, Ahorn-Apotheke, Hardegsen, Burg-Apotheke, Hardegsen, Firma Medak, Göttingen-Rosdorf, Firma Knobloch&Knebel, Northeim,  KSN, Hardegsen, Volksbank, Hardegsen, Tedox (Harste)  sowie Becker’s Beste, Lütgenrode.

Der ambulante Hospizdienst begleitet durch den Einsatz von Ehren- und Hauptamtlichen sehr kranke Menschen auf ihrem letzten Lebensabschnitt. Zugleich werden die Angehörigen unterstützt und auch nach dem Abschied in ihrer Trauer begleitet. Es gibt auch spezielle Angebote für Kinder- und Jugendliche. Insbesondere für den Ausbau dieses Bereiches werden finanzielle Mittel gebraucht.

Die Diakoniestation St. Mauritius hat hier viele Berührungspunkte mit der Arbeit des Hospizdienstes. Der ambulante  Pflegedienst ist Mitglied im Mantel e.V. und arbeitet seit Oktober letzten Jahres im Landkreis mit in der Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV). Vier der examinierten Pflegefachkräfte haben dafür eine besondere Ausbildung absolviert.